Resilient sein bedeutet, dass Du in der Lage bist Dein Verhalten anzupassen, wenn Probleme für Dich auftreten. Es geht darum, dass Du nicht in Panik verfällst, sondern Mechanismen uns Systeme besitzt um mit den Problemen gut umzugehen.

Resilienz lernen - resilient sein

Resilienz lernen – resilient sein

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Inhaltsverzeichnis:

Resilienz

Was bedeutet Resilienz?

Resilienz ist die Fähigkeit eines Menschen, mit seiner Umgebung und den Prozessen der Umgebung in solch einer Weise zu interagieren, dass sein Wohlbefinden gefördert wird und die negativen Einflüsse gemindert werden.

Charaktereigenschaften resilienter Menschen

belastbar

resilient

Resiliente Menschen sind zähe und widerstandsfähige Menschen. Sie sind widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen und verfügen über die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen. Sie sind stark und lassen sich nicht aus dem Konzept bringen. Sie sind Problemen gewachsen und drücken sich nie vor einer Aufgabe, auch wenn diese unangenehm scheint. Sie haben Ihre Emotionen im Griff. Sie bleiben ruhig, und können sich schnell an sich verändernde Situation adaptieren. Resiliente Personen sind hart im Nehmen.

stark

Starke Menschen strotzen vor mentaler und emotionaler Kraft und sind sehr widerstandsfähig. Sie sind sehr belastbar und verfügen über einen stabilen Geist. Wer stark ist, der gilt als robust und unempfindlich. Auf starke Personen kann man sich verlassen und sich an ihrer Schulter anlehnen. Starke Menschen sind leistungsfähig und resistent.

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widerstandsfähig

Emotionen kontrollieren

Emotionen kontrollieren

Emotionen kontrollieren

1. Erkenntnisse zu Emotionen

Um Resilienz zu verstehen, muss man verstehen wie das menschliche Gehirn aufgebaut ist. Die einfachste Sicht ist, das Gehirn in 2 Bereiche aufzuteilen: Das emotionale, unterbewusste Gehirn und das rationale Gehirn.

Im Grunde geht es bei der Resilienz darum, schnell seine Emotionen (im speziellen die Angstreaktion aus dem unterbewussten Gehirn) in den Griff zu bekommen, um sachlich, also im bewussten Gehirn das Problem zu lösen. Erfolgreiche Kommunikation findet im bewussten Gehirn statt. Emotionen sollten so gut es geht ausgeklammert werden, dann wer emotional ist, kann nicht rational denken.

Um die Kontrolle in einer stressigen Situation zu übernehmen, musst Du zuerst Deine Emotionen in den Griff bekommen.

2. Systeme um Emotionen zu kontrollieren

Wie oben beschrieben, ist es wichtig, dass Du aus dem emotionalen, unterbewusst handelnden Gehirn ins rationale Denken wechseln musst, um resilient und nicht Opfer deiner Gefühle zu werden. Du musst schnell durch folgende Punkte gehen, damit Du im rationalen Denken ankommen kannst:

  • Reaktions-Phase: Erkenne die automatisch, emotionale Reaktionsphase und nehme sie an. Erkenne Deine Gefühle und gebe ihnen einen Namen. (z.B. „Mist, warum passiert das gerade mir. Ich habe Angst.“)
  • Loslassen-Phase: Atme tief ein und aus. Atme die negativen Emotionen aus.
  • Neu-Fokussierung: Starte darüber nachzudenken, was Du tun kannst um das Problem zu lösen und um das Beste aus der Situation zu machen.
  • Neu-Angriff: Werde rational aktiv.

3. Umsetzung und Routinen um Emotionen zu kontrollieren

Verwende diese Affirmation um Deine Emotionen zu kontrollieren:

Ich bin resilient und lasse mich von meinen Emotionen nicht kontrollieren denn ich habe Strategien um mit Stress umzugehen. Wenn mich die Emotionen überkommen, gehe ich wie folgt vor.

  • Reaktions-Phase: Ich erkenne die Reaktionsphase und nehme meine Gefühle an. (z.B. „Mist, warum passiert das gerade mir. Ich habe Angst.“)
  • Loslassen-Phase: Ich atme tief ein und die negativen Emotionen aus.
  • Neu-Fokussierung: Ich denke darüber nach, was ich tun kannst um das Problem zu lösen und um das Beste aus der Situation zu machen.
  • Neu-Angriff: Ich werde wieder rational aktiv.

Nein sagen und Nörgler abwehren

Nein sagen lernen

Nein sagen lernen

1. Erkenntnisse zum Nein sagen

Da wir Menschen soziale Wesen sind, kommen wir um ein Miteinander nicht herum. Und genau hier sind wir anfällig Opfer anderer Menschen zu werden. Denn die meisten Menschen versuchen ihre Ängste, Feindseligkeiten, Probleme, Sorgen, Bedürfnisse und ihren Stress auf Dich abzuwälzen. Sie machen ihre Probleme zu Deinen, und das solltest Du verhindern.

2. Systeme zum Nein Sagen

Wie oben beschrieben, werden Menschen versuchen Ihre negativen Emotionen auf Dich abzuwälzen. Dies bedeutet auch, dass sie Dir Aufgaben geben wollen, die sie selbst nicht mögen. Ein wichtiges Instrument ist es hier „Nein“ sagen zu können.

Wenn Nörgler oder schwierige Menschen etwas von Dir wollen, und diese ein „Nein“ nicht akzeptieren, gib diesen Menschen eine Aufgabe mit auf den Weg. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf Dich mit dem Thema zurückkommen ist sehr unwahrscheinlich. Sage:

  • „Was du gerade sagst ist für mich so wichtig, dass ich mir mehr Zeit dafür nehmen möchte, jetzt geht es aber gerade nicht. Da das Thema für mich so wichtig ist, möchte ich, dass Du die Verantwortung dafür übernimmst und Dir ein paar Ideen und Lösungsvorschläge überlegst. Lass uns doch erneut darüber sprechen wenn Du die Ideen und Lösungen präsentieren kannst.“

3. Umsetzung und Routinen zum Nein sagen

Verwende diese Affirmationen zum Nein sagen:

Ich bin resilient und lasse mich von anderen Menschen nicht kontrollieren. Ich kann höflich Nein sagen, und verstehe es Menschen geschickt zurückzuweisen. Ich sage:

  • „Was du gerade sagst ist für mich so wichtig, dass ich mir mehr Zeit dafür nehmen möchte, jetzt geht es aber gerade nicht. Da das Thema für mich so wichtig ist, möchte ich, dass Du die Verantwortung dafür übernimmst und Dir ein paar Ideen und Lösungsvorschläge überlegst. Lass uns doch erneut darüber sprechen wenn Du die Ideen und Lösungen präsentieren kannst.“

Sorgen und Probleme hinterfragen

Sorgen und Probleme hinterfragen

Sorgen und Probleme hinterfragen

1. Erkenntnisse zu Sorgen und Problemen

Die meisten Menschen machen sich Sorgen um Dinge die im Leben nie eintreffen.

2. Systeme um bei Sorgen und Problemen einzugreifen

Frage Dich, was in 5 Jahren von dem jetzigen Problem, der jetzigen Sorge noch übrig sein wird. Wahrscheinlich nicht viel, und von daher ist die Sorge bzw. das Problem auch nicht die Zeit wert, die Du ihm gerade widmest.

3. Umsetzung und Routinen um Probleme und Sogen zu hinterfragen

Verwende diese Affirmationen um falsche Probleme und Sorgen zu entlarven:

ich bin Resilient, wenn ich anfange über Probleme und Sorgen nachzudenken, frage ich mich immer, was in 5 Jahren von diesen Sorgen und Problemen noch übrig ist. Wenn die Antwort „nicht viel“ ist, werde ich nicht mehr an diese Sorgen und Probleme denken.

Weiterführende Informationen & Ressourcen

Hier gibt es weitere Informationen zum Wert Resilienz:

Dein Feedback zu resilient werden

Feedback zu resilient sein

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Welche Erkenntnisse, Systeme und Routinen hast Du, um mehr Resilienz in Dein Leben zu bringen? Denkst Du die Tipps werden Dir helfen, mehr Resilienz in Dein Leben zu bringen? Trete mit mir in Kontakt:

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